Tipps für pflegende Angehörige gibt das Zentrum für Qualität in der Pflege. Dort heißt es: „Heiße Sommertage und Hitzewellen können für ältere und pflegebedürftige Menschen sehr anstrengend und gesundheitlich belastend sein. Wenn Abkühlung und Flüssigkeit fehlen oder Medikamente nicht richtig wirken, können eine Reihe von Gesundheitsproblemen auftreten. Beispiele hierfür sind Müdigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Krämpfe, Verwirrtheit, Benommenheit und Kreislaufversagen. Auch kann das Sturzrisiko erhöht sein. Führt die Hitze zu starker körperlicher Erschöpfung, spricht man von Hitzeerschöpfung. Schlimmstenfalls kann es zu einem lebensgefährlichen Hitzschlag mit Körpertemperaturen von über 40 °C kommen.“
Maßnahmen zum Schutz vor Hitze finden Sie hier: Hitze und Pflege – Stiftung ZQP
Auch das Bundesinstitut für öffentlche Gesundheit hat eine Reihe von Hinweisen veröffentlicht. Die finden Sie hier: Was tun bei Hitze? – wichtige Tipps für Senioren | BIÖG – Klima – Mensch – Gesundheit